Aktuelles

  1. Christen und Juden – Ein besonderes Verhältnis. Was verbindet und was trennt.

    Mittwoch, 4. November, 19.00 – 20.30 Uhr                     

    Video-Meeting

    Christen und Juden – Ein besonderes Verhältnis

    Was verbindet und was trennt.

    Die Diskriminierung von Juden und die Vernichtung des jüdischen Lebens durch den Nationalsozialismus war möglich, weil es im christlichen Umfeld, d.h. in Kirche und Theologie eine lang gehegte Judenfeindschaft gab. 1997 hat die Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in ihrer „Erklärung zum Verhältnis von Christen und Juden“ herausgestellt, dass der christliche Glaube unabdingbar mit dem Verhältnis zu Israel verknüpft ist und dazu aufgerufen, sich, um ein tieferes gegenseitiges Verstehen zu bemühen.

    Was macht dieses Verhältnis so besonders? Was verbindet Christen und Juden und was trennt sie?

    Nach einem einführenden Vortrag werden wir Leitthesen diskutieren.

    Referent: Pfarrer Reinhard Brand, Leiter des Referats Gemeindeentwicklung und Missionarische Dienste und Mitglied im Arbeitskreis Christen und Juden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

    Leitung: Sieglinde Repp-Jost und Katrin Klöpfel

     

    Für die Teilnahme ist eine Internetverbindung und ein Laptop oder Smartphone mit Kamera und Mikrofon notwendig.

    Weitere Informationen zur Technik und die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.

    Anmeldungen über Forum Eschwege Ev.Forum-WMK@ekkw.de bis zum Samstag, 31. Oktober 2020.

     

    Evangelisches Forum Werra-Meißner

    Studienleiterin Sieglinde Repp-Jost

    Bei der Marktkirche 5

    37269 Eschwege

    Tel.: 05651-3588

    Email: ev.forum-wmk@ekkw.de

    Pfarramt1.eschwege-stadtkirche@ekkw.de

  2. Was hängt denn da? Eine neue „Mesusa“ am Eingang zur Synagoge in Abterode

    An der Tür zum Kinderzimmer hängen manchmal Schilder, auf denen der Name des Kindes steht, das in dem Zimmer wohnt. Hin und wieder gibt es auch Aufkleber wie „Erwachsene müssen draußen bleiben“. Manchmal hängt man sich auch einen Zettel zur Erinnerung an die Tür: „Schlüssel nicht vergessen!“

    Ein bisschen ähnlich ist es mit einer „Mesusa“. Sie wird auch am Eingang eines Hauses, einer Wohnung oder eines Zimmers angebracht. Allerdings nicht auf der Tür, sondern am Türrahmen. Sie hat auch nicht die Form eines Schildes, sondern ist eine Kapsel. Doch diese Kapsel enthält eine wichtige Botschaft. In der Kapsel ist ein Stück Pergament eingerollt, auf dem Worte aus dem Fünften Buch Mose geschrieben stehen (das sogenannte „Schma Jisrael“): „Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.

    Am Eingang zur Frauenempore der Abteröder Synagoge hing einst eine solche „Mesusa“, wie man noch an den Spuren auf dem Stein erkennen kann. Vermutlich wurde sie bei dem Pogrom gegen die Juden am 8. November 1938 zerstört und entfernt. Manuel Pelz, Mitglied im Vorstand des Vereins der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis, hatte nun die Idee, dort eine neue „Mesusa“ anzubringen. Nachdem das handgeschriebene Papier mit dem „Schma Jisrael“ in der Kapsel verschlossen worden war, wurde die Kapsel an der Wand angebracht. Anschließend sprach Manuel Pelz dazu einen hebräischen Segen: „Baruch ata Ado-naj, Elohenu, Melech Haolam, ascher kideschanu bemizwotaw, weziwanu likboa Mesusa“ (Gesegnet seist Du, G-tt, unser G-tt, ewiger König, der uns geheiligt hat mit seinen Geboten und uns befohlen hat, eine Mesusa anzubringen).

    Immer wenn man das Haus betritt oder verlässt, sieht man die Mesusa und wird an die Worte aus dem Fünften Buch Mose erinnert. Die Worte des „Schma Jisrael“ befinden sich übrigens nicht nur in der Mesusa, sondern auch in einem kleinen schwarzen Kästchen, das jüdische Männer beim Gebet auf der Stirn tragen. Auf diese Weise soll die Botschaft niemals vergessen werden.

    Wie ernst die Mesusot genommen wurden, zeigt eine Bestimmung des Landtages der Juden in Spangenberg über den Jahreswechsel 1729/30: „Da das ungebildete Volk nicht darauf achtet, dass die Tefillin und Mesusot geöffnet und nachgesehen werden und diese daher größtenteils rituell untauglich sind, man sie auch auf dem vergangenen Landtag nicht hat öffnen lassen, so kommt man zur Übertretung des Verbots des Aussprechens ungültiger Segenssprüche.
    Es sollen daher die im Lande wohnenden Toraschreiber – R. Salman und Nathan in Abterode und Eisik Eschwege und der Junggeselle Feibesch aus Abterode – im Lande umherziehen, d.h. die Klassen (Gebiete) auslosen und die Tefillin derjenigen, die sie beim Landtag 1729 nicht geöffnet haben, inspizieren und desgleichen die Mesusot an den Haustüren. … Die Toraschreiber sollen sich hüten, mehr zu nehmen als die festgesetzten Gebühren und insbesondere ‚des Herrn Werk nicht lässig tun‘.

  3. Gedenken an den 8. November: Die Pogromnacht in Abterode 1938

    Im November 1938 wurden in Abterode – wie an vielen anderen Orten in Deutschland – die Synagoge, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser verwüstet. SA-Leute und eine aufgebrachte Menge bedrohten und misshandelten jüdische Männer und Frauen. Jüdische Männer wurden verhaftet und in das KZ Buchenwald gebracht.

    Am Sonntag, dem 8. November 2020, wollen wir an diese Geschehnisse erinnern. Bei einem Rundgang, der um 17.00 Uhr an der ehemaligen Synagoge beginnt und zu verschiedenen Orten des Geschehens führt, werden die gewaltsamen Aktionen anhand der vorhandenen Quellen nachgezeichnet und es wird der Opfer gedacht.

    Der Verein der Freundinnen und Freundinnen jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis möchte mit dieser Aktion an das dunkelste Kapitel jüdischen Lebens in Deutschland erinnern. Er möchte damit aber auch ein Zeichen setzen gegen neu aufkeimenden Antisemitismus und ein gutes Miteinander von Christen und Juden bei uns fördern.

    Treffpunkt:

    Synagoge Abterode (Vorderweg 1), 17.00 Uhr

    Bei der Veranstaltung beachten wir die Schutzbestimmungen gegen die Corona-Pandemie (Abstand). Um vorherige Anmeldung wird gebeten: martin.arnold@posteo.de; Tel. 05651-339281

  4. Kindheitserinnerungen an die Synagoge Abterode

     

    Am 13. September ist der „Tag des offenen Denkmals„. Gern hätten wir viele Besucherinnen und Besucher in die ehemalige Synagoge in Abterode begrüßt. Wegen der Corona-Pandemie folgen wir aber der Empfehlung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, diesen besonderen Ort in diesem Jahr durch einen digitalen Beitrag der Öffentlichkeit nahezubringen.

    Toni Trebing (Jahrgang 1925) erzählt von ihren Kindheitserinnerungen an die Synagoge und an die jüdische Gemeinde in Abterode. Walter Junghans (Jahrgang 1937) erzählt von seinen Erinnerungen aus der unmittelbaren Nachkriegszeit.

    Hier finden Sie das Video! (Bitte anklicken)

  5. Jüdische Geschichte erleben

    Die Werra-Rundschau berichtete am 22. August über die Arbeit des Vereins der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis:

  6. Auf den Spuren jüdischen Lebens

    Felix Martin besucht den Lern- und Gedenkort für jüdisches Leben in Abterode

    Eschwege / Abterode, 14. August 2020:  Der Grüne Landtagsabgeordnete Felix Martin folgte vergangenen Freitag einer Einladung von Dr. Martin Arnold, den Lern- und Gedenkort für jüdisches Leben in der ehemaligen Abterode zu besuchen.

    Die Lern- und Gedenkort befindet sich in der 1871 errichteten Synagoge in Abterode. Die schönen Malereien im Obergeschoss erzählen eine eindrucksvolle Geschichte, wie auch die siebenarmige Menora und die Ester-Rolle, die an die ehemalige Synagoge erinnern.

    Dr. Arnold begab sich mit den Besuchern auf eine Zeitreise und machte deutlich, dass dieser Gedenkort ganz besonders junge Menschen, Schülerinnen und Schüler ansprechen soll und dazu bringen möchte, sich mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.

    Dr. Arnold sprach ebenfalls die Erhaltung einer Synagoge in Harmuthsachsen an und zeigte die vielfältigen Probleme auf, die hier gelöst werden müssen. Bei allen Schwierigkeiten stellt er fest: „Es gibt ein Bemühen, die Spuren jüdischen Lebens zu erhalten.“

    Zum Ende seines Besuchs konnte Felix Martin mittels einer virtuellen Brille einen Blick in die ehemalige Synagoge in Eschwege werfen.

    Der Landtagsabgeordnete zeigte sich sehr berührt von dem neuen Lern- und Gedenkort und beeindruckt von der Arbeit, die neben Dr. Arnold auch Andrea Röth von Aufwind und Ludger Arnold von den „Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis“ leisten. „Der Gedenk- und Lernort für jüdisches Leben in der ehemaligen Synagoge in Abterode ist eine echte Bereicherung für eine lebendige Erinnerungskultur, die Erforschung jüdischen Lebens sowie den Erhalt dieses wunderbaren und historisch wertvollen Gebäudes. Ich bin sehr stolz in einer Region zu wohnen, die sich ihrer historischen Verantwortung stellt und danke Herrn Dr. Arnold dafür, dass mit dieser Gedenkstätte das Wissen um die jüdische Kultur an künftige Generationen weitergegeben wird.“

  7. Was verbindet Christen und Juden?

    Der Evangelische Kirchenkreis Werra-Meißner hat den Verein der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens eingeladen, im Rahmen einer Andacht das Verhältnis von Christen und Juden bzw. von Kirche und Synagoge zu bedenken. Daraus entstand eine Andacht, die am 16. August veröffentlicht wurde. Sie ist zu sehen unter https://www.youtube.com/channel/UCRB_Tca3mHEV9AkbY9AYFvQ. Mitwirkende: Pfarrerin Sieglinde Repp-Jost, Theologiestudentin Pauline Haase und der Vereinsvorsitzende Dr. Martin Arnold. Aufnahme und Schnitt: Bernd Helbach.

  8. Spuren jüdischen Lebens entdecken

    Die Entdeckung und Erforschung der „Genisa“ aus der Synagoge Abterode

    Im Jahr 1986 entdeckten Dr. Karl Kollmann und Dr. Thomas Wiegand auf dem Dachboden der Synagoge in Abterode ein Depot mit Schriften und Gegenständen aus der jüdischen Gemeinde Abterode. Sie sicherten die Funde, doch der Aufbewahrungsort geriet in den folgenden Jahren in Vergessenheit. Erst im Jahr 2018 wurden sie wiedergefunden. Im vergangenen Jahr hat Dr. Andreas Lehnardt, Professor für Judaistik an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, den Fund erstmals wissenschaftlich untersucht. Er wird einen Überblick über die Funde geben und sie einordnen in andere Genisa-Funde, die in den letzten Jahrzehnten in Deutschland gemacht wurden. Karl Kollmann und Thomas Wiegand berichten erstmals in einem Interview, wie sie die Schriften und Gegenstände 1986 entdeckten. Andreas Heimann und Eberhard Laukner erzählen, wie sie die Schriften und Gegenstände überraschend wiedergefunden haben.

    Der Verein der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis und die Jüdische Liberale Gemeinde „Emet we Schalom Nordhessen“ laden gemeinsam zu der Veranstaltung ein am Mittwoch, dem 26. August 2020, 19.00 bis 20.30 Uhr. Wegen der Schutzbestimmungen zur Corona-Pandemie können nur bis zu zehn Personen in der ehemaligen Synagoge Abterode anwesend sein. Weitere Personen können virtuell teilnehmen über die Internetplattform „Zoom“. Um vorherige Anmeldung wird gebeten bei Dr. Martin Arnold (martin.arnold@posteo.de).

    Den Zoom-Teilnehmenden wird ein Link mit den Zugangsdaten zugesandt. Sie benötigen einen PC oder Laptop mit Kamera und Mikrofon. „Haben Sie keine Angst vor der Technik, sie ist auch für technisch weniger versierte Menschen nicht schwierig“, verspricht Martin Arnold.

  9. Politiker besuchen ehemalige Synagoge in Abterode

    Staatsminister Michael Roth kam mit den beiden Landtagsabgeordneten Karina Fissmann und Knut John zu Besuch in den Lern- und Gedenkort für jüdisches Leben in der ehemaligen Synagoge in Abterode. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Atmosphäre des Raumes, in dem noch vieles an die ehemalige Synagoge erinnert. Andrea Röth vom Verein „Aufwind“ und Martin Arnold von den „Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis“ informierten über die wechselvolle Geschichte des Gebäudes, das im Jahr 1871 als Synagoge errichtet und im Jahr 1938 im Zusammenhang mit den Novemberpogromen verwüstet wurde. Nach Auslöschung der jüdischen Gemeinde diente es unter anderem als Düngemittellager und Bank. Im Jahr 2012 wurde im Untergeschoss ein „Lädchen für Alles“ und im Jahr 2019 im Obergeschoss ein Lern- und Gedenkort für jüdisches Leben in der Region Werra-Meißner eingerichtet. Dort kann man sich informieren über die Geschichte, Kultur und Religion der 14 jüdischen Gemeinden im Gebiet des heutigen Werra-Meißner-Kreises. Für die Vermittlung kommen vor allem digitale Medien wie ein Großbildschirm, Tablets und eine virtuelle Brille zum Einsatz. „Wir möchten vor allem junge Menschen ansprechen“, sagte Ludger Arnold vom Vorstand des Vereins. Schülerinnen und Schüler, aber auch Konfirmandinnen und Konfirmanden sind besonders im Blick.

    Im Gespräch mit den Politikerinnen und Politikern ging es auch um das Thema Antisemitismus. Manuel Pelz, Mitglied im Vorstand des Vereins, berichtete von der Sorge in den jüdischen Gemeinden vor einem neuen Antisemitismus, der sich vor allem im Hass auf den Staat Israel äußert. Der Verein äußerte auch seine Sorge um den Erhalt der Synagoge in Harmuthsachsen, die nach einer Renovierung im Jahr 2004 wieder mehr und mehr verfällt. „Du

    rch Gespräche mit allen Beteiligten werden wir in den nächsten Wochen nach einer Lösung suchen, wie die Synagoge dauerhaft erhalten werden kann“, sagte Friedhelm Junghans im Namen des Vereins.

    Martin Arnold dankte im Namen der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens für die breite Unterstützung im Bemühen, die Spuren jüdischen Lebens in der Region zu erhalten und Begegnungen mit heutigem Judentum zu ermöglichen. Für Kleingruppen sind auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie Besuche in Abterode möglich (Anmeldung bei Martin Arnold Tel. 05651-339281).

  10. Ehemalige Eschweger Synagoge nun virtuell begehbar

    Dem Verein der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis ist es gelungen, den Innenraum der ehemaligen Eschweger Synagoge auf dem Schulberg neu entstehen zu lassen. Virtuell, mit einer Datenbrille, ist der Raum nun wieder so begehbar, wie er bis zur Zerstörung im Jahr 1938 ausgesehen hat.

    Die Eschweger Synagoge vor der Verwüstung im Jahr 1938

    Mit Hilfe alter Innenaufnahmen und unter Benutzung modernster Technik hat die Kreativagentur Dorfmeyster (Kassel) den Raum virtuell rekonstruiert. Die Maßnahme wurde durch den Verein für Regionalentwicklung mit mehr als 12.000€ gefördert. Auch der Lions-Club Eschwege-Werratal hat das innovative Projekt durch eine Spende in Höhe von 1.500€ unterstützt. Für die noch fehlenden 1.500€ erhofft sich der Verein weitere Spenden oder Unterstützungen.

    Johannes Goetze mit der virtuellen Brille

    „Wir freuen uns, schon bald wieder Menschen im Lern- und Gedenkort Abterode begrüßen zu können“, sagte der Vereinsvorsitzende Dr. Martin Arnold. Ein erster Schritt besteht in einem Angebot für ein bis zwei Familien mit Kindern. Ab dem 1. Juli sind Familien mit Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren eingeladen, jüdisches Leben in der Region zu entdecken. Welche Feste haben die jüdischen Gemeinden gefeiert? Wie sah es in einer Synagoge aus? Was haben die Kinder miteinander gespielt?

    Wegen der Corona-Bedingungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Ein Wunschtermin kann mit Dr. Martin Arnold vereinbart werden (Tel. 05651-339281; martin.arnold@posteo.de).

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