Aktuelles

  1. Danke an die Gemeinde Meissner für die Pflege des jüdischen Friedhofs Abterode

    Die Gemeinde Meißner kümmert sich um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher auf dem jüdischen Friedhof Abterode und um die Pflege dieses besonderen Ortes. Großen Dank dafür!

  2. Synagoge Harmuthsachsen gegen eindringenden Regen gesichert

    In die Synagoge in Harmuthsachsen und das zugehörige Lehrerwohnhaus kann kein Regen mehr eindringen. In einer Notmaßnahme hat ein Dachdecker die schadhaften Ziegel repariert und die Wasserabführung erneuert. Weitere Erhaltungsmaßnahmen sind in der Planung.

  3. Synagoge Harmuthsachsen: Es geht voran!

    Heute wurden Schäden am Dach repariert, damit nicht weiter Regen eindringen kann.

  4. Wie ein sechsjähriger Junge den Holocaust erlebte

    Das Foto zeigt in der vorderen Reihe von links nach rechts: Bernd Helbach, Peter Paul Klinger, Christian Neie-Marwede und in der hinteren Reihe von links nach rechts Laura Wallmann, Dr. Martin Arnold und Christoph Emonds-Freeman

    Peter Paul Klinger ist heute 86 Jahre alt und lebt in Witzenhausen. Geboren ist er jedoch in Ungarn. Als die Wehrmacht 1944 das Land besetzt, spitzt sich die Lage auch für die ungarischen Juden zu. Um ihren sechsjährigen Sohn vor den drohenden Deportationen zu retten, entwickeln Peters Eltern einen Plan: Er soll unter der Obhut der Köchin die Identität von deren Neffen Géza annehmen und dessen Geburtsurkunde erhalten. Das rettet Peter schließlich das Leben, denn er bleibt – auch, weil sie ständig den Aufenthaltsort wechseln – unentdeckt. In welch großer Lebensgefahr er sich zu dieser Zeit tatsächlich befindet, wird ihm jedoch erst lange nach dem Krieg bewusst. In einem Zeitzeugen-Interview für die „Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis“ erzählte er über seine Kindheit. Das Interview wurde nun erstmals in Witzenhausen im Haus „ZundA“ gezeigt. Etwa 25 Personen waren zu der Vorstellung erschienen und nutzten die Gelegenheit, mit ihm selber ins Gespräch zu kommen.

    „Für mich als Kind war es zunächst wie ein Spiel“, sagt er heute. Doch die Ängste verfolgten ihn später noch lange in seinen Träumen. In einer säkularen jüdischen Familie aufgewachsen, entdeckte er das Judentum erst als Erwachsener. Sein großer Wunsch ist es heute, dass sich Juden ohne Angst in der Öffentlichkeit bewegen können. Der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, so wurde in der Aussprache nach dem Film deutlich, hat bei vielen Jüdinnen und Juden alte Ängste geweckt. „Wer weiß, was in der Nazizeit geschehen ist, muss sich heute gegen Antisemitismus stellen und Respekt und Toleranz für jüdisches Leben einfordern“, sagte Martin Arnold von den Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens.

  5. Jüdischer Alltag in Eschwege im Nationalsozialismus

    Das Tagebuch von Anne Frank, der Namensgeberin ihrer Schule, hatten die Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen der Anne-Frank-Schule in Eschwege schon gelesen. Darin beschreibt Anne Frank, wie sie mit ihrer Familie und vier weiteren jüdischen Freunden im Jahr 1942 in einem vom Vater vorbereiteten Versteck im Hinterhaus seiner Firma untertauchte. Bis 1944 führte Anne Frank ein Tagebuch, dem sie ihre Erlebnisse und Gedanken während des Aufenthaltes im Versteck anvertraute. Im August 1944 wurden die Hinterhausbewohner verraten, verhaftet und in verschiedene Konzentrationslager deportiert.

    Doch wie erlebten Jüdinnen und Juden die Zeit des Nationalsozialismus in Eschwege? Darüber informierten sie Arnold Baier und Martin Arnold von den Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens. Wie viele Juden lebten in Eschwege? Wie bestritten sie ihren Lebensunterhalt? Was änderte sich für sie mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten? Mit den Tablets des Vereins erhielten die Schülerinnen und Schüler Zugriff auf eine große Datenbank. Anhand konkreter Beispiele erfuhren sie vom Alltag jüdischer Schüler in der Friedrich-Wilhelm-Schule, vom Boykott jüdischer Geschäfte, von der Misshandlung des Paul Moses und von der alltäglichen Ausgrenzung durch die „Nürnberger Rassegesetze“.

    Viele jüdische Familien flohen und emigrierten ins Ausland. Die letzten noch verbliebenen Juden wurden 1941/42 deportiert und viele von ihnen in Konzentrationslagern umgebracht. „Daran sieht man, wohin der Antisemitismus führt“, sagte Martin Arnold. Er rief die Schülerinnen und Schüler dazu auf, für Respekt und Toleranz gegenüber Minderheiten einzutreten und die Demokratie zu verteidigen. Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus soll noch fortgeführt werden. „Morgen wird uns Annamaria Zimmer zu den Stolpersteinen in Eschwege führen“, kündigte Lehrerin Silke Goethe an.

  6. Synagoge Harmuthsachsen wieder öffentlich zugänglich

    Martin Arnold freut sich, dass er die Synagoge aufschließen kann

    20 Jahre lang war die Synagoge Harmuthsachsen verschlossen, weil der private Besitzer den Zutritt verboten hatte. Nun haben die Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis die Synagoge gekauft. „Endlich“, sagte Dr. Martin Arnold, der Vorsitzende des Vereins, „wir freuen uns, dass ein langes und schwieriges Bemühen nun zum Ziel gekommen ist.“ Zum kurzfristig angekündigten „Aufschließen“ waren mehr als 50 Personen nach Harmuthsachsen gekommen. Unter den Gästen waren der Waldkappeler Bürgermeister Frank Koch, der Harmuthsächser Ortsvorsteher Josip Kolar, die evangelische Pfarrerin Ursula Bre

    ul, Roman Läsker von der Unteren Denkmalschutzbehörde, und sogar Besucherinnen und Besucher, die aus Berlin, Kassel und Witzenhausen angereist waren. Mit einem Glas Sekt oder Saft wurde auf das freudige Ereignis angestoßen. Eine offizielle Feier zur Eröffnung soll noch folgen.

    Mehr als 50 Neugierige waren nach Harmuthsachsen gekommen

    Ein Grund zum Anstoßen mit Ludger Arnold von den Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis

    Unter den Gästen drei Bürgermeister (von links nach rechts): Frank Koch (Waldkappel), Friedhelm Junghans (Meißner) und Dr. Lutz Bergner (Berkatal)

    Der Hessische Rundfunk berichtete über das Ereignis

    Der Vorstand des Vereins der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens (ohne Annamaria Zimmer)

    Den Bericht von Jens Wellhöner vom Hessischen Rundfunk finden Sie hier: https://www.hessenschau.de/podcasts/regio-nordhessen/erste-einblicke-alte-synagoge-in-waldkappel-harmuthsachsen,podcast-episode-129150.html

  7. Erste Einblicke: Alte Synagoge in Waldkappel-Harmuthsachsen

    Ein historischer Moment für den ganzen Werra-Meißner-Kreis: In Waldkappel-Harmuthsachsen wird das erste Mal die alte Synagoge aufgeschlossen, nach einem jahrelangen Gezerre. Der Fachwerkbau droht zu verfallen, doch der alte Besitzer wollte nicht verkaufen. Der Verein der Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis hat aber mittlerweile endlich die alte Synagoge kaufen können, eine der letzten ganzen im Landkreis. Jetzt soll renoviert werden.
    Autor: Jens Wellhöner
    https://www.hessenschau.de/podcasts/regio-nordhessen/erste-einblicke-alte-synagoge-in-waldkappel-harmuthsachsen,podcast-episode-129150.html
  8. Sensibel erinnern und für die Zukunft lernen

    Ethik-Schüler:innen erkunden den Lern- und Gedenkort Synagoge Abterode

    In der Synagoge Abterode. Foto: Martin Arnold

    Eine spannende Reise durch die großen Religionen und Glaubensrichtungen erleben derzeit die Schülerinnen und Schüler des Ethikunterrichts im 4. Jahrgang. Eine wichtige Station führte sie an den Lern- und Gedenkort in der Synagoge Abterode, um dort die Geschichte und Gegenwart des Judentums zu erkunden.

    Fasziniert bewegten sich die Kinder mit VR-Brillen durch die virtuellen Räume der Eschweger Synagoge, die anhand von Fotodokumenten digital rekonstruiert wurden. Dabei ließen sie sich schnell von den Erzählungen von Dr. Martin Arnold und Arnold Baier fesseln, die die Kinder an diesen besonderen Lernort eingeladen hatten. Was sie dort gemeinsam mit ihrem Ethiklehrer Herrn Beyer und ihrer Lehrerin Frau Kämmer entdecken konnten, war weit mehr als historisches Wissen.

    Die ehemalige Synagoge, ein Ort des Gebets und der Gemeinschaft für jüdische Menschen, erstrahlt heute in einem anderen Licht: Sie beherbergt einen Supermarkt. Dieser Wandel wirft Fragen auf, die die Kinder zum Nachdenken anregen: Warum wurde aus einem Ort des Glaubens ein Geschäft? Wie würden wir reagieren, wenn heute eine Kirche in einen Discounter umgewandelt würde?

    Und weiter: Wo sind eigentlich die Jüdinnen und Juden von Abterode geblieben? Warum wurde die Synagoge in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstört? Warum wurde sie später als Düngemittellager genutzt? Die Schülerinnen und Schüler erfuhren von Dr. Martin Arnold und Arnold Baier, wie die Synagoge während der NS-Zeit zweckentfremdet wurde. Die jüdischen Gemeinden wurden ausgelöscht, ihre Synagogen geschändet und für profane Zwecke genutzt. Diese Fragen und Antworten weisen bereits auf eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte hin.

    Im Ethik-Unterricht sollen die Kinder verstehen lernen, was in der Zeit des Nationalsozialismus geschehen ist – und was getan werden muss, damit sich solche Tragödien nicht wiederholen. Grundschulkindern eine erste Begegnung mit den Geschehnissen der Nazi-Zeit zu ermöglichen, erfordert Fingerspitzengefühl und soll vor allem in der Absicht geschehen, die Kinder zukunftsgerichtet in ihrer Handlungsfähigkeit gegen Antijudaismus, religiösen Hass und Rassismus zu stärken.

    Einen kindgerechten Zugang bietet die Erzählung der Esther-Geschichte, die sich in der Zeit des Persischen Reiches (heute: Iran) zugetragen haben soll und auch in der Gegenwart noch am jüdischen Purimfest gefeiert wird. In ihr gelingt die entscheidende Wende: Ein Pogrom wird verhindert! Das erfordert Mut, Entscheidungskraft und Durchsetzungsvermögen – Eigenschaften, die die Kinder den einzelnen Protagonist:innen der Esther-Geschichte begründet zuordnen konnten. Die Geschichte erinnert daran, dass es gelingen kann, sich gegen Unrecht zu wehren. Die Kinder durften das Ritual dieses Festes aktiv nachahmen, um das Überwinden von Bedrohungen zu erleben und – ausgestattet mit lauten Rasseln – Lärm gegen Unterdrückung und Judenhass zu machen.

    Die Schülerinnen und Schüler am Stadtbahnhof in Eschwege

    Nächste Station der Exkursion war der Eschweger Stadtbahnhof, an dem Spuren des Judentums nicht auf den ersten Blick sichtbar sind – bis man auf einen Bronzekoffer stößt. Der Koffer steht dort als stummes Zeugnis der Deportation der letzten jüdischen Bewohner:innen aus Eschwege. Die Kinder lasen die Namen auf dem Koffer und erkannten, dass auch Gleichaltrige in diesen “Sonderzug in den Tod” steigen mussten. Später wurden die jüdischen Menschen ihrer Namen beraubt und galten fortan nur noch als “eine Nummer”. Diese Erkenntnis berührte einige Kinder des Ethik-Kurses tief. Das Niederlegen der Steine wurde als Zeichen des Gedenkens an die Schicksale und die Grausamkeit der Shoah verstanden.

    Foto: Anja Kämmer

    Der Besuch des Lern- und Gedenkortes in der Synagoge Abterode war somit nicht nur eine historische Exkursion, sondern auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer reflektierten und verantwortungsbewussten Gesellschaft. Im Ethik-Kurs begegnen sich seit nunmehr dreieinhalb Jahren Kinder unterschiedlicher Konfessionen und aus verschiedenen Kulturen. Durch die Förderung einer offenen Diskussionskultur im Ethik-Unterricht werden sie ermutigt, sich aktiv für eine Welt einzusetzen, in der Vielfalt und Toleranz gelebt werden. In diesem Rahmen erkunden sie im Anschluss an die sogenannten Weltreligionen das Themenfeld Frieden und Krieg.

    Wir danken Dr. Martin Arnold und Arnold Baier vom Lern- und Gedenkort Synagoge für ihr besonderes Engagement und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

    Gustav Beyer

  9. Ja zum Leben

    Leon Weintraub ist im Jahr 1926 in einer jüdischen Familie in Lodz in Polen geboren. Er wuchs in armen Verhältnissen auf, weil sein Vater schon kurz nach seiner Geburt starb und seine Mutter fünf Kinder allein zu versorgen hatte. Er überlebte das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und mehrere andere Konzentrationslager. Am Ende wog er nur noch 35 Kilogramm und litt an Typhus. Trotz dieser schweren Erfahrungen ist er bis heute voller Zuversicht. „Ich bin Arzt und Geburtshelfer geworden, weil ich „dem Leben zum Leben verhelfen wollte“, sagte er kürzlich in einem Interview. Er studierte Medizin in Göttingen und wurde Arzt in Polen. Dort erlebte er jedoch in den 1960iger Jahren erneut Antisemitismus, so dass er nach Schweden emigrieren musste. „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, dafür lebe ich. Ich bin ein Humanist“, so Weintraub. Bis heute besucht er Schulen, um über den Nationalsozialismus zu informieren und vor dem Antisemitismus zu warnen. Dabei ist er immer optimistisch: „Man sollte nicht über die 20 % klagen, die AfD wählen, sondern sich über die 80% freuen, die dagegen halten“, so Weintraub. Laura Wallmann und Benjamin Matoff von den Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis stellten im Haus ZundA in Witzenhausen ein ausführliches Interview vor, das Weintraub kürzlich im Göttingen gab. Ein Austausch über diesen beeindruckenden Menschen schloss sich an. Der Verein wird demnächst in Witzenhausen weitere Zeitzeugen vorstellen. Ganz im Sinne von Leon Weintraub: „Vergessen heißt, die Opfer noch einmal töten.“

    Laura Wallmann

    Benjamin Matoff

     
  10. Salat und Fisch

    Melanie Salewski mit Thomas Bartscher (links), Martin Arnold und Rabbi Edelheit auf dem Bildschirm

    „Wenn wir jüdische Gäste haben, was sollte ich bei einer Einladung zum Essen beachten?“ Dies war eine von vielen Fragen an Rabbi Prof. Joseph Edelheit, der jetzt für die Premiere des Digitalformats „Frag‘ den Rabbi“ des Vereins der Freundinnen und Freunde Jüdischen Lebens im Werra-Meissner-Kreis direkt aus Rio de Janeiro zugeschaltet war. „Salat und Fisch, da könnt ihr nichts falsch machen“, antwortete Rabbi Edelheit, „aber auf keinen Fall Schweinefleisch!“ 

    Für die englisch-deutschen Übersetzungen sorgte Luca Siepmann, der sich wiederum gerade zum Studium in Oxford befindet und sich von dort aus in die Konferenz eingeloggt hatte. Rabbi Edelheit war viele Jahre als Rabbiner und als Wissenschaftler in den USA tätig. Über Waldkappels ehemaligen Pfarrer Rolf Hocke war er mit dem Werra-Meißner-Kreis und den Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens in Kontakt gekommen. Inzwischen ist er in dem Verein auch Mitglied geworden. 

    Einige Fragen der Gäste bezogen sich auf den Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 und auf den andauernden Krieg Israels gegen die Hamas im Gaza-Streifen. Rabbi Edelheit beklagte das Leid der überfallenen Israelis, aber auch das Leid der Palästinenser. Aus jüdischer Perspektive sei es wichtig, sich an die Gebote Gottes zu halten. Besonders am Herzen liegt ihm der Prophet Jesaja, durch den Gott schon vor 2500 Jahren die Freilassung der Unterdrückten, das Teilen des Brotes mit den Hungrigen und die Aufnahme der Elenden forderte (Jesaja 58,6-7).

    Er informierte auch über die verschiedenen Strömungen im Judentum. „Zwischen ultra-orthodoxen Juden und liberalen Juden gibt es eine große Spannbreite“, so Edelheit. Ein Unterscheidungsmerkmal sei vor allem die Rolle, die den Frauen dabei zukomme, ein anderes die Verwendung der Volkssprache im Gottesdienst. „Das war ein spannendes Gespräch“, resümierte Melanie Salewski, die den Austausch moderierte. Sie dankte Rabbi Edelheit und auch Thomas Bartscher, der die Technik für diese Hybridveranstaltung betreute. 

    „Es ist sehr wichtig, nicht nur übereinander, sondern auch miteinander zu reden“, sagte Dr. Martin Arnold von den Freundinnen und Freunden jüdischen Lebens, die auch mit solchen Formaten wie „Frag‘ den Rabbi!“ dazu beitragen wollen, jüdische Gegenwart und Geschichte in ihrer Vielfalt und Vielschichtigkeit zu zeigen, Wissen zu vermitteln und den Respekt gegenüber dem Judentum zu stärken, „wir sollten im Gespräch bleiben!“

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